Wer das klassische
Kuenstler-
Berlin der
20iger und 70iger Jahre sucht, wird im
Kiez rund um den Savignyplatz fuendig.
Jeden Pseudo-Hype rund um Mitte oder
Prenzlauer Berg trotzend ist der
Savignyplatz im Westen Berlins, nah am
KuDamm seit jeher eine Anlaufstelle fuer
Ur-Berliner, Zugezogene und Touristen.
Fuer Kunstinteressierte z.B. ein Museum,
dem Fotografen Helmut Newton gewidmet,
der dort Anfang der 30iger Jahre seine
Fotografenlehre in der Schlueterstrasse
bei der legendaeren Fotografin Yva
absolvierte.
Eine beliebte Anlaufstelle ist das “Cafe
Savigny” (ein klassisches altmodisches
Strassencafe mit Nachmittagssonne und
ein grosser Auswahl an
Zeitungen/Zeitschriften) in der
Grolmannstrasse. Nebenan trifft man sich
am Abend im Restaurant “Florian” um dort
die exzellente deutsch-franz. Kueche zu
geniessen. Die Lebenskuenstler und Alt-
Hippies findet man im “Zwiebelfisch”,
hungrige Nachtschwaermer werden im cool-
gemuetlichen “Schwarzen Cafe” (nur
geschlossen Dienstag Nacht, auf der
Kantstrasse) und im 12 Apostel
(Steinofenpizza rund um die Uhr in edler
Atmosphaere) auch zu ungewoehnlichen
Zeiten gut verkoestigt.
Tolle Boutiquen wie “Nanna Kuckkuck”
findet man in der Bleibtreustrasse, in
der selben Strasse findet sich auch das
wunderbare, kleine Hotel Bleibtreu.
Buecherladen und Antiquaritate zuhauf in
der Knesebeckstrasse und ueberall finden
sich fantastische Einrichtungslaeden
(inkl. das grosse Stilwerk).
Der Savignyplatz laedt wunderbar dazu
einen Tag herumzubummeln, einzukaufen
und gut zu essen.